Das Gehalt reicht nicht, aber du arbeitest bereits 40 Stunden die Woche? Wir klären auf, welche Regeln gelten und wie du dein Einkommen stressfrei aufbesserst.
Egal ob in der Pflege, im Einzelhandel, in der Gastronomie oder als Auszubildende: Viele junge Frauen reißen sich 40 Stunden die Woche ein Bein aus – und trotzdem bleibt am Ende des Monats kaum Geld für Urlaub, Freizeit oder Rücklagen übrig. Der Wunsch nach einem Nebenjob ist groß, doch die rechtlichen Fragen schrecken viele ab.
Grundsätzlich gilt in Deutschland die Berufsfreiheit. Dein Hauptarbeitgeber darf dir einen Nebenjob nicht pauschal verbieten. Es gibt jedoch zwei wichtige Einschränkungen:
Hier scheitern die meisten klassischen Nebenjobs. Das Gesetz besagt, dass du durchschnittlich nicht mehr als 8 Stunden pro Werktag (also 48 Stunden pro Woche) arbeiten darfst.
Das Rechenbeispiel: Wenn du bereits 40 Stunden in deinem Hauptjob arbeitest, bleiben dir gesetzlich oft nur noch knapp 8 Stunden pro Woche für einen Nebenjob. Wenn du diese 8 Stunden für Mindestlohn im Supermarkt tauschst, verdienst du kaum etwas dazu – ruinierst aber deine komplette Wochenenderholung.
Wenn dir nur wenig Zeit bleibt, musst du diese Zeit so effektiv wie möglich nutzen. Ein Job als Content Creator oder im Webcam-Studio ist für Frauen in Vollzeit oder Ausbildung die ideale Lösung:
Lass uns in einem diskreten Kennenlerngespräch herausfinden, wie du mit minimalem Zeitaufwand neben deinem Hauptjob maximal profitierst.
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